Exportations suisses de matériel de guerre et d'armement

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Waffen für Hitler und die Achsenmächte

Catégorie de biens: Kriegsmaterial

Adolf Hitler, 1938; bearbeiteter Porträtausschnitt. Bundesarchiv, Bild 183-H1216-0500-002 / Heinrich Hoffmann; Bearbeitung: Notwist und Commons-Beitragende. Via Wikimedia Commons. Kontextporträt; Zuschnitt und Retuschen siehe Dateiseite. Lizenzprüfung: 2026-09-26.
Adolf Hitler, 1938; bearbeiteter Porträtausschnitt.

CC BY-SA 3.0 DE

Die Werkzeugmaschinenfabrik Oerlikon unter Emil Georg Bührle belieferte während des Zweiten Weltkriegs zunächst auch die Alliierten. Nach der Niederlage Frankreichs gingen ihre Waffenexporte an NS-Deutschland und die übrigen Achsenmächte. Die Universität Zürich beziffert diese Geschäfte auf rund 540 Millionen Franken; die früheren Lieferungen an die Alliierten auf rund 60 Millionen Franken.

Effet de la révision proposée de la loi sur le matériel de guerre

Aufgrund des neuen Artikels 22b könnte der Bundesrat unter vage formulierten «ausserordentlichen Umständen» von sämtlichen Bewilligungskriterien des Artikels 22a abweichen. Die Öffentlichkeit müsste darüber nicht informiert werden. Für Deutschland als heutigen Anhang-2-Staat würde Art. 22a Abs. 2bis das Ausschlusskriterium wegen Beteiligung an einem bewaffneten Konflikt aufheben und die Bewilligung zur Regel machen. Der Bundesrat könnte eine Bewilligung nur noch in Ausnahmefällen verweigern.

Pays

Conflits

Entreprises

Période

1939–1945

Sources